Deutsche Meisterschaften!
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Ich habe ein seeeehr sehr tolles Wochenende hinter mir.
Seit Donnerstag war ich bei den Deutschen Meisterschaften der Zauberkunst. Es gab viele spannende Wettbewerbsdarbietungen zu bewundern. Teils waren diese äußerst eindrucksvoll - z.B. als plötzlich das Sofa einfach so aus dem Nichts erschien - teils war es auch sehr komisch: Beispielsweise in der Sparte Comedy, als dann diese nackte Frau auf der Bühne stand. (Da die Jury allerdings nicht nur männlich besetzt war, gab es hierfür keinen Preis.)

Zwischen den ganzen Wettbewerben gab es auch viele Seminare mit internationalen Stars und hochkarätige Shows ebensolcher. Stehts bis spät in die Nacht, oder viel mehr in die frühen Morgenstunden.
Entsprechend angenehm empfand ich es, erst am Samstag an der Reihe zu sein, und dafür bereits morgens gegen 6 zu den Proben fahren zu müssen.
Man, ich war sowas von aufgeregt und nervlich am Ende als ich dann schließlich die Bühne im Kinopolis Kino 4 betrat... doch zum Glück hat alles noch relativ gut geklappt.

Und jetzt darf ich mich stolz "Deutscher Meister 2011 in Kartenkunst" nennen!!!
Es ist mir vorallem deshalb eine große Ehre, wenn ich mir so anschaue, wer noch so alles teilnahm und auf dem Treppchen stand.
Ich freu mich jedenfalls tierisch über den ersten Platz - und darüber dass der Trouble jetzt erstmal vorbei ist. Doch nun muss ich bald schon beginnen die Nummer ins englische zu übersetzen, damit ich sie nächstes Jahr bei den Weltmeisterschaften zeigen kann.

Fotos!
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Dieses Wochenende hab ich es endlich mal geschafft, die überfälligen Schweiz-Fotos auszusortieren und hochzuladen!

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Ganz viele tolle Orte, Momente, Menschen, Bildunterschriften und sogar Autos sind dabei. All dies findet sich nun in der sechs-seitigen Kollektion hinter diesem Link.

(Kein Betreff)
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pustekuchen.
stehe gerade auf der autobahn. nicht etwa im stau, nein, hinter der leitplanke - und warte auf den adac.
der motor ruckelte plötzlich und es war wie als würde ich apprupt das gas wegnehmen. und egal wie kräftig ich aufs pedal drückte, das auto wurde immer langsamer.
erst passierte das nur kurz, und ich wusste nicht ob ichs mir nich nur eingebildet hatte, oder ich von einer besonders starken windböhe erfasst wurde. doch dann wiederholte es sich, und plötzlich ging garnichts mehr - ausgerechnet dort, in der ausfahrt, wo kein standstreifen mehr war.
tja. und hier warten wir nun.
wäre auch zu schön gewesen...

Schweiz #5
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Aufgewacht. Und halbwegs ausgeschlafen. Endlich mal ein normales Bett, und niemand der brüllt oder sich fast prügelt.
Nach dem Frühstück sind wir relativ zeitig aufgebrochen.
Nicht alle schienen so fit an diesem Sonntag-Morgen: An der ersten roten Ampel ist der Fahrer vor uns mal eben eingeschlafen, und hat sowohl verpennt dass es Grün wurde, als auch, dass alle Autos bereits vor ihm weggefahren waren.
Irgendwann haben andere Autos sowie auch wir begonnen zu Hupen, und er schreckte auf. Inzwischen war wieder Rot. Er fuhr vor zur Haltelinie, und diesmal blieb er wach.

Zurerst fuhren wir zur UNO in Genf. Danach waren wir in Yverdon - ein wenig mit Inlinern durch die Altstadt und an den See.
Ich machte ein paar Fotos. Stefanie wollte auch, beschwerte sich allerdings dass die Bilder bei ihr alle so unterbelichtet seien - bis ich sie auf ihre Sonnenbrille aufmerksam machte, die sie noch immer trug.
Gerade auf dem weg nach Neuchâtel gabs noch so eine Aktion. Ich fuhr gerade, und sie wollte wissen, wie lang wir noch bräuchten. Ich sagte, ich müsse mich auf die Straße konzentrieren und sie solle selbst aufs Navi schauen.
Also beugte sie sich vor und versuchte mit ihrer Hand die Reflektion der Sonne abzuschirmen. Dabei kam sie mit dem Arm unbemerkt an den Scheibenwisch-Regler, wodrauf die Scheiben vollgespritzt wurden. Doch sie nahm an, das sei wieder einer meiner Späße und setzte an sich zu beschweren, dass ihr das doch jetzt auch nich helfen würde.
Die fahrt war insgesamt ziemlich albern - vielleicht haben die hier ja irgendwas im Trinkwasser. In Neuchatele spazierten wir ein wenig am Wasser entlang, in Biel fuhren wir nur noch durch - wir waren erschöpft und wollten so langsam wieder nach Hause zu unseren Katzen und eigenen vier Wänden.
Gleich ist es soweit. Laut Navi noch 36 Minuten.
Und das meiste Gepäck - die Zaubersachen - kann ich auch gleich im Auto lassen, da morgen Abend schon der nächste Auftritt in Köln ansteht.

Schweiz #4
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Am Samstag war Zürich das erste Reiseziel. Aber es war garnicht so leicht dort anzukommen. Stau und stockender Verkehr machten die Einreise schwer.
Und als wir schließlich am ersten Meilenstein unserer Route angelangt waren vergeudeten wir noch massig Zeit bei der vergeblichen Parkplatzsuche.
Letztlich wurde es dann ein auf eine Stunde limitierter Halt, in dem wir - wieder mit Inlinern bestückt - die Sehenswürdigkeiten abklapperten.
Abklappern ist da übrigens garnicht so weit hergeholt, wenn ich an die vielen Pflastersteinwege zurückdenke.
Wir waren fast erleichtert als es dann nach Luzern weiterging, so sehr erschöpfte uns die Hetze und vorallem die Hitze. Aber das war im Auto - so ganz ohne Klimaanlage - natürlich auch nicht wesentlich besser.
Doch die Reise lohnte, denn Luzern ist wirklich eine tolle Stadt.
Wir fanden diesmal sogar recht schnell einen Parkplatz, fuhren dann mit den Inlinern weiter und landeten sehr schnell die Stelle, die wir auf einem Foto so schön fanden: die Holzbrücke.
Ganz so idylisch und ruhig wie dort abgebildet war es jedoch nicht. Just an diesem Tag fand nämlich der Familien-Maraton statt. Und Startposition war eben genau dort. Als wir gerade die Brücke betraten, knallte es hinter uns. Und vom Startschuss aufgescheucht, rannte eine Meute großer und kleiner Menschen durch die abgesperrten Korridore.
Dankbar entdeckten wir auch einen Supermarkt, wo ich mich u.a. mit schweizer Cherry-Coka eindeckte.
Und wieder ging es weiter. Diesmal erheblich weiter: nach Genf.
Kurz vorm Ziel mussten wir Tanken. Und das war schon ne kleine Herausforderung, da der Tankwart nur französisch sprach - meine persönliche Lieblingssprache.
Bei dieser Sprache blieb es übrigens nicht. Als wir Abends bei Chokosky und ihren Mitbewohnerinnen ankamen, wurde dort in sämtlichen Sprachen geredet.
Französisch, Englisch, Schwitzerdütsch, Spanisch, Schwedisch, Tschechisch...
Ich selbst versuchte mich mit meinen verstaubten Englisch-Kenntnissen daran, ein paar Kartentricks vorzuführen. Aber Zauberei ist ja zum Glück international und weitestgehend Sprachunabhängig.

Schweiz #3
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Ich habe gestern den teuersten Döner meines Lebens gegessen. 8 Franken. Umgerechnet also etwa 5 EUR. Und ich hab ihn nichtmal ganz gegessen. Wohl auch zum eigenen Verschulden, denn als der Türke mich fragte ob ich "scharf" möchte, sagte ich "ne, nicht scharf".
"weeeenig scharf" rezitierte der Türke und pfefferte eine Löffelladung feuerroter Substanz ins Brot. Noch während ich benommen ein zerknautschtes "Oooch" durch meine Gesichtszüge mimte, wurde der Döner schon munter weiter beladen und ich musste mir schnell eine neue Formulierung ausdenken, ehe es an die Zwiebel-Frage ging. Das hat dann auch zum Glück geklappt.
Trotzdem brannte mir wenig später der Mund, und ich konnte mein Mahl nich aufessen. So teilte ich das Brot zumindest mit einem kleinen Spatz, der vor unserer Parkbank rumtollte.

Zum Wettbewerb kann ich gar nicht so viel sagen. Da sind zu viele Eindrücke die auf mich wirken.
Vielleicht nur so viel: Die Organisation war sehr gut, es klappte alles problemlos, hilfsbereit und fehlerfrei. Ich war heilfroh, als ich am frühen Abend als vorletzte Nummer meinen Auftritt im CloseUp Teil überstanden hatte. Ebenfalls fehlerfrei. Die paar in letzter Minute zusammengekratzten Schweiz-spezifischen Gags hatten zwar nicht so richtig gezündet, dafür allerdings das altbewährte.
Während ich in dem Theater gegenüber der 8 köpfigen Jury und einem vollen Saal meine Künste zeigte - eine Leinwandübertragung im Nacken, aus gefährlich seitlichem Blickwinkel gefilmt - fragte ich mich unwillkürlich, was ich hier eigentlich mache. Und überhaupt, was wäre, wenn ich jetzt einfach mitten im Satz aufhören und gehen würde? Es war ganz seltsam. Als würde ich mir selbst von der Seite zuschauen. Gedanken wie "gleich ist es vorbei, nur noch ein bisschen, dann ists geschafft" drängten sich auf, während ich so tat als würde ich die gesprochenen Sätze in dieser Sekunde spontan zusammenraimen. Doch nach Außen hin wirkte alles Souverän wie sonst auch, auch wenn ich nich weiß wieso die Nummer so gut funktioniert - aber sie tut es.

Abends bei der Preisverleihung wurde ich daher mit dem ersten Platz gekührt. Und bekam auch noch zusätzlich einen der beiden Engagements, die außerdem vergeben wurden. Das bedeutet, ich muss meine Nummer jetzt ins englische übersetzen, weil ich die im Oktober nun in Italien zeigen muss. Alles bezahlt natürlich, mit Hotel und Anreise. Schön, dann weiß ich ja nun schon wo der nächste Urlaub hin geht.

Nachts wollten wir dann noch gehörig Feiern gehn - es konnte ja keiner Ahnen dass die ganzen Bars und Restaurants in Baden um 12 Uhr schon schließen. Sogar der Mc-Donalds machte dicht. Also zogen Stefanie und ich es irgendwann vor, nicht mehr weiterzusuchen sondern uns in die Jugendherberge abzuseilen. Und dort wurde ich dann ja auch relativ schnell wieder auf den Boden der Tatsachen geholt.
Was bringt einem schon ein funkelnder Pokal, wenn sich die Zimmergenossen die Köpfe einschlagen wollen. Aber dazu hab ich in dem letzten Post ja schon genug geschrieben.

Jetzt gehts erstmal weiter. Nach Zürich, Bern, Yveron, Genf, usw.
Der genaue Plan steht noch garnich, aber mal schauen wo es uns so hinführt... mir ist alles recht, denn jetzt hab ich endlich auch Urlaub! :)

Schweiz #2
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Unglaublich, wieviele Eindrücke an einem Tag auf einen einwirken können.
Fangen wir am besten bei gestern Nacht an. Eigentlich wollte ich im Bett noch gemütlich ein paar Zeilen über den Tag verlieren. Ich wollte von blökenden Schafen, alten Brücken, spannenden Spielplätzen, teuren Gaststätten und natürlich dem Wettbewerb erzählen.
Doch das war nicht möglich. Es war gerade 1 Uhr hier in der Jugendherberge. Auf dem Flur gröhlten ein paar Jungs auf Englisch oder einer anderen Sprache.
Ein Zauberfreund hatte für diese Nacht auch ein Bett in diesem Zimmer gebucht. Er war noch unterwegs, feiern. Das Bett hatte er noch nicht bezogen, jedoch musste ich überrascht festsstellen, dass nun alle Betten bereits belegt waren.
Ich sprach es leise an, da einige bereits zu schlafen versuchten. Es herschte allgemeine Verunsicherung. Draußen brüllten und sangen die Holländer weiter. Einem aus diesem Zimmer wurde es zu bunt. Er sprang vom Hochbett und stürzte in Unterhose auf den Flur raus, und brüllte zurück. Das Wort Nachtruhe verstand ich. Der rest war schwieriger zu verstehen, trotzdem wurde ziemlich deutlich was er meinte. Draußen wurde er jedoch relativ enthusiastisch in Empfang genommen. Man witzelte, ließ sich noch mehr anheizen und ignorierte die beschwerde einfach.
Der aufgescheuchte ging vor Wut dampfend zurück in sein Bett. Derweil rätzelten wir weiter über die Bettenverteilung.
Schon war Kick Ass wieder auf den Beinen, diesmal um eine Brille mehr bekleidet. Er schnaubte raus auf den Flur, der Meute entgegen, und wurde diesmal richtig laut. Ich konnte ihn nicht sehen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass er mit erhobenen Fäusten rausmarschiert ist. Jedenfalls war es plötzlich bedächtig ruhig, und blieb es auch, als er erneut in sein Bett zurück kehrte.
Ich rief Olivier an, und informierte ihn, dass er sich nich wundern solle, dass jetzt in seinem Bett schon wer schliefe.
Kein Problem, dann penne er im Mädchen-Zimmer, war seine prompte Antwort.
Nun mischte sich der Samariter auch bei uns ein. "So, mir reichts! Du musst hier raus! Geh!" sagte er an einen schläfrigen Mann gerichtet, der im Bett gegenüber lag. "Du hasch nicht bezahlt! Du muscht gehe!"
So in etwa gings dann weiter. Wie sich herausstellte, hatte der Typ tatsächlich seinen Aufenthalt nich verlängert, da die Rezeption nicht mehr besetzt war, als er aufwachte. Allerdings sei er ein Dauergast, der öfter mal erst im Nachhinein die Gebühr bezahlen würde.
Nach viel hin und her, lauten und leisen Worten - in sämtlichen Sprachen - und der bedauernen Feststellung, dass Nachts offenbar niemand Verantwortliches mehr hier war, wurde sich darauf geeinigt, dass man um zwei Uhr morgens niemanden mal eben so rausschmeißen kann.
Olivier kam dann gegen halb 3. Die Gruppe feiernder Jugendlicher in Anzügen im Nacken - die sich auf englisch anboten, den vermeintlichen falsch-schlafer, zu entfernen.
Doch letztlich nahm er tatsächlich das letzte leere Bett drüben im Zimmer. Ich bin gespannt zu erfahren, ob es da dann auch noch stress gab.

Schweiz #1
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Eigentlich wollten wir schon um 9 Uhr unterwegs sein. Tatsächlich aber schlief ich bis kurz vor 9, und musste danach erstmal gemütlich packen, duschen und die Punkte der Checklist abhaken.
Gegen 11 fuhren wir schließlich los. Ohne Stau. Nach ein paar Stunden rief mein Chef an, wegen einem Problem, welches ich jedoch am Telefon klären konnte.
Ich checkte Mails, solange ich noch in DE war und erhielt die frohe Botschaft über die Wettbewerbs-Startzeiten bei den Deutschen Meisterschaften. Samstag! Platz 15 von 18. Eigentlich ne Top Position. Yeah.
Kurz vor der Grenze waren wir noch einmal Tanken und kauften auch gleich eine Maut-Vignette.
Dann waren wir auch schon beim Zoll, wo wir im Schritttempo durchgewinkt wurden.
Wir sind in der Schweiz!
Erstes Etappen-Ziel ist Basel. Dort waren wir in wenigen Minuten, wussten aber nicht so recht was wir dort anfangen sollten.
Wir staunten über horizontale Ampeln und grüne Autobahnschilder sowie gelbe Zebrastreifen (oder Tiger-Streifen, wie die hier vermutlich heißen). Wir sahen einen Mc-Donalds. Wir sahen eine Bahnlinie 7. Und wir fanden sogar einen Parkplatz. Also hielten und liefen wir ein Stück. Schnell kamen wir an einen kleinen Fluss, in den wir prompt unsere überhitzten Füße stecken wollten.
Wiese hieß dieser Fluß, wie sich herausstellte. Um das zu erfahren haben wir extra ein paar Leute angesprochen. Auch aus dem Grund, dass wir neugierig waren wie die Menschen hier wohl sprechen mögen. Verstanden hat man uns, und im direkten Dialog konnten auch wir den fremden Worten folgen. Doch als wir kurz darauf zurück im Auto das Radio auf hiesige Frequenzen scannen ließen kamen wir aus dem ratlosen Schmunzeln nicht mehr raus. Ab und zu vernahmen wir vertraute Wortfetzen, der rest war völlig unverständlich.
So blieb es auch, als wir in Baden vor eine Kassiererin traten die uns nach einem freundlichen "grützi miternand" einen Preis nannte. Zum Glück steht dieser auch Digital an der Kasse. Übrigens ist das Geld hier auch sehr witzig. Sieht aus wie buntes Papierspielgeld.
In Baden waren wir grad übrigens Essen. Bei einem Chinesen. Der uns auch im Schwitzerdütch begrüßte, was ich ziemlich skuril fand. 17 Franken für Hähnchen Süßsauer. Und 3 Franken für ne Dose Cola. Das is vielleicht teuer!
Dafür gabs im Edeka, achne, das hieß hier irgendwie anders - so ähnlich wie Gyros. Dort jedenfalls gabs ganz aufregende Süßigkeiten die wir zuvor noch nie gesehn haben. Bin gespannt wie die schmecken, haben mal eine Packung mitgenommen.
Hier in der Jugendherberge angekommen lernte ich bereits einen Zimmergenossen kennen. Er fragte ob ich allein hier sei und ich antwortete "Nein, mit meiner Freundin". Darauf fragte er "Wieviele?" was ich etwas seltsam fand. Darauf wiederholte ich nochmal etwas konkreter, dass ich mit nur einer Freundin hier sei, und er plapperte munter drauf los, wovon ich wieder nichts verstand.
So. Und nun habe ich genug dem kostenlosen WLAN hier gefrönt, und werde mit meiner einen Freundin Stefanie ne Runde Inline skaten.
Morgen ist dann der große Tag: die Schweizer Zaubermeisterschaft. Wuaah, darf garnich dran denken.
Los gehts...

Überflieger #2
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Vielleicht erinnert sich noch jemand an diesen Eintrag hier.

Der Vogel ist zurück!

Und mein Kollege hat diesmal auch schnell genug sein Handy gezückt und ein qualitativ hochwertiges Video erschaffen:


Ich bin ein Star, holt mich hier raus!
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Yeah.

Bonner Zauberwochen hinter mir. Gala am Samstag war gruvi. Der neuste Zeitungs-Artikel is auch ganz ok:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10003&detailid=874237

Mein Auftritt lief reibungslos, auch wenn ich es sehr ungewohnt fand auf so einer großen Bühne zu sehen. Man konnte wirklich nichts vom Publikum sehen und auch nich allzuviel hören. Ganz so, als würde ich zuhause vor meiner Wand stehen und üben.

Das WDR war bei den Proben und kurz vor Beginn mit einer Live-Schaltung dabei. Und ich war nun auch mal im Fernsehn. Muss man ja auch alles mal erlebt haben ;)

Es war wirklich eine Ehre gemeinsam mit Martin Sierp und Bert Rex auf der Bühne zu stehen. Wahre Profis!
Das Solo von Martin gestern war auch ein absolutes Highlight. Sowas in dieser Klasse hab ich noch nie gesehn. Da stimmte alles. Endgeil. Und auch echt ein netter und talentierter Typ mit einem guten Blick für Details und Finessen.

Fotos folgen...

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